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Neues

Works (in progress)

Ulrich Liesch

An einigen kleineren oder größeren Projekten arbeite ich aktuell oder habe diese kürzlich abgeschlossen. Ein kleiner Einblick. Für eine Bekleidungs-Kette soll eine grundlegende Positionierung sowie erste Konzept-Ansätze einer möglichen Eigenmarke erarbeitet werden. Feris Fahrschule eröffnet an einem weiteren Standort eine Filiale, die es an das 2012 entworfene Corporate Design anzupassen gilt. Ein oberschwäbisches Chemie-Unternehmen hat eine Innovation im Bereich der Oberflächenbehandlung entwickelt, für die durch eine B2B-Kommunikationsstrategie angemessene Aufmerksamkeit in der Branche generiert werden soll. Und das Höchststufen-Orchester von Baltringen bekommt für sein Jahreskonzert ein Gestaltungskonzept für Flyer, Plakate und Anzeigen, das klassische Konzertmusik mit einem Einschlag lateinamerikanischer Rhythmen verspricht.

Amsterdam

Ulrich Liesch

Seit nun fast fünf Wochen ist die wunderschöne Stadt Amsterdam mein neues Zuhause. Pünktlich zum Frühlingsbeginn und gerade rechtzeitig vor dem legendären Königinnentag hatte es mich Anfang April sehr kurzfristig in die Stadt des Wassers, der Ziegelsteine und der unzähligen Fahrräder verschlagen. 
Grund dafür ist ein über mehrere Monate angelegtes Projekt mit dem Ziel einen strategischen und zukunftsgerichteten Leitplan für die Stadt Pforzheim zu entwickeln, der einen Rahmen für konkrete Handlungen und Bauvorhaben bieten soll. Dabei arbeite ich für und mit Sam Colijn, Gründerin des Amsterdamer Trend-, Brand- und Designbüros »Out Of Office« und in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro »van Dongen – Koschuch Architects and Planners«, und dessen Gründern Frits van Dongen und Patrick Koschuch. In einem interdisziplinären Team werden unter anderem stadttypische Strukturen, Anforderungen der Bürger, charakteristische Eigenschaften der Stadt und allgemeine gesellschaftliche Trends recherchiert und analysiert, um daraus ein nachhaltiges, fundiertes und zur Stadt Pforzheim passendes Zukunftskonzept zu entwickeln.

Master of Arts

Ulrich Liesch


Die letzten vier Monate waren sehr intensiv und ständig begleitet von den Themen Design und Politik, die im Zentrum meiner Master Thesis standen. Es war eine sehr interessante und lehrreiche Erfahrung, sich auf diese für mich neue, sehr theoretische Weise mit Design auseinanderzusetzen. Und immer wieder fielen mir dabei Parallelen auf zwischen diesem theoretischen Erarbei­tungsprozess und einem praktischen Gestaltungsprozess: die Sammlung von viel Material und Information, das Suchen nach Verbindungen und Mustern in diesem Chaos, die dann eine stimmige Form ergeben.  Am 25. Januar war die Präsentation der fertigen Arbeiten mit anschließendem Kolloquium. Den Abschluss des Studiums an der Hochschule Pforzheim bildete am 8. und 9. Februar die Werkschau mit Zeugnisübergabe und der Präsentation unserer Arbeiten in einer Rauminstallation aus Umzugskartons.

Sommersemester 2012

Ulrich Liesch


 Nudelteigbanner der Rauminstallation zur Werkschau in Pforzheim

Nudelteigbanner der Rauminstallation zur Werkschau in Pforzheim

 Der MACD Studiengang in Zürich

Der MACD Studiengang in Zürich

 cooperate-design-Projekte bei der Ausstellung in Schwäbsich Gmünd (Foto: Ingrid Scholz, copyright: HfG, 14.7.2012)

cooperate-design-Projekte bei der Ausstellung in Schwäbsich Gmünd (Foto: Ingrid Scholz, copyright: HfG, 14.7.2012)

Das zweite und somit auch schon letzte reguläre Vorlesungssemester an der HS Pforzheim ist vorbei. Neben dem üblichen Hochschulalltag machte der MACD- Studiengang in diesem Semester auch schöne Exkursionen zur DMY in Berlin, zur Documenta in Kassel und nach Zürich. Das Semester endete wie üblich mit der Semesterausstellung, für die unser Raum mit typografischen und teils fragmen­tierten Nudelteig-Bannern behängt wurde.

Video zu unserer Nudelperformance

 

An der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd lief in diesem Semester das Projekt »cooperate design«. Insgesamt neun Non-Profit Organisationen quer durch alle Bereiche arbeiteten mit Studierenden zusammen und entwickelten gemeinsam ein neues Erscheinungsbild. Entstanden sind sehr gute Ergebnisse von denen einige auch tatsächlich umgesetzt werden sollen.

Bericht über das Projekt

Co-Creative Workshop

Ulrich Liesch


Einige Studierende der HfG Schwäbisch Gmünd beteiligen sich an dem Projekt »cooperate design« außerhalb des regulären Corporate-Design-Kurses im vierten Semester. Eduard Kasdorf und ich begleiten diese Projekte im Sommersemester 2012 im Rahmen eines Lehrauftrags. Die teilnehmenden Student(inn)en sind bunt gemischt aus unterschiedlichen Semestern, Gestaltungs-Disziplinen und Nationen. Vor den »normalen« Besprechungsterminen gab es zum Einstieg in das Projekt einen gruppenübergreifenden Tages-Workshop. Ziel war es, für die unter­schiedlichen Projekte in einem co-kreativen Prozess erste Ansätze und Ideen zu entwickeln. Dazu fanden verschiedene Tools aus den Bereichen »Positionierung«, »Strategie« und »Visualisierung« Anwendung. Es war ein inspirierender, für alle Beteiligten anstrengender, vor allem aber sehr schöner Tag.

Ding & Unding

Ulrich Liesch


Meine erste Semesterausstellung – oder auch Werkschau – in Pforzheim. Auch an der Gestaltungs-Fakultät der HS Pforzheim herrscht an diesen Tagen Aus­nahmezustand. Traditionell verwandeln die MACD-Studierenden zu diesem Anlass »ihren« Raum in eine Rauminstallation. Dazu entwickelten alle dreizehn Studierende unseres Studiengangs gemeinsam ein Konzept und setzten es zusammen um. Unter dem Titel »Unding« warf die in schwarz-weiß gehaltene Installation die Fragen auf, ob es bessere und schlechtere Formen gibt und welche Vorteile genormte- und welche ungenormte Formen haben. Am Ende der Werkschau verwandelte sich der surreal anmutende Raum in eine schöne Feier-Location.

Veröffentlichungen zu Cooperate Design

Ulrich Liesch


Nachdem mit der Kick-Off-Veranstaltung der Startschuss für das offene Projekt »cooperate design« gesetzt wurde, können sich bis zum 15. Januar 2012 alle Interessenten für das Projekt anmelden. In renomierten Designmedien wurde über unser Bachelorprojekt und das daraus resultierende Kooperationsprojekt berichtet. Mehr Informationen zur Projektteilnahme und zum Ablauf sind auf Facebook zu finden. 

form
Design made in Germany
design report

Kick-Off in Schwäbisch Gmünd

Ulrich Liesch


Verantwortliche der HfG Schwäbisch Gmünd haben sich dafür engagiert, dass das Konzept unserer Bachelorthesis eine praktische Anwendung finden kann. Als Schirmherrin für das hochschulübergreifende Projekt »cooperate design«konnte die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler gewonnen werden. Ziel ist es, dass Studierende und Non-Profit Organisationen gemeinsam Projekte erarbeiten. Am 8.11. fand dazu an der HfG Schwäbisch Gmünd eine Kick-Off-Veranstaltung statt. Nach einer Begrüßung der Rektorin Cristina Salerno verdeutlichte Gisela Erler die Relevanz gesellschaftlichen Engagements. Darauf­hin stellten Eduard Kasdorf und ich den Entstehungsprozess und die Intentionen unseres Abschlussprojektes vor, woraufhin Dr. Oliver Viest (Geschäftsführer »em faktor – die Kommunikationsagentur«) die Besonderheiten bei der Arbeit mit Social-Profit Organisationen darstellte. Schließlich bot Frau Ingrid Junghans Marketingleitung bei »Brot für die Welt«) noch Einblicke in Gestaltungabläufe ihrer Organisation.

Bachelor Of Arts

Ulrich Liesch


Am Ende eines Semesters findet an Gestaltungshochschulen traditionell eine Ausstellung statt, bei der Intererssierte die Arbeiten der Studierenden betrach­ten und mit den Studierenden ins Gespräch kommen können. Die Absolventen bekommen an dieser zweitägigen Ausstellung einen Stand, um ihre Arbeiten zu präsentieren. Mein Projektpartner Eduard Kasdorf und ich stellten in diesem Rahmen unsere Bachelorthesis »cooperate design« aus.